Aktuelles

Ratingnoten der Banken - Grundlage der Kreditentscheidung Neues vom 28.03.2017

Auf Basis der Information, die ein Unternehmen zu seinen Krediten und Kreditwünschen seiner Bank oder Sparkasse übermittelt, erarbeitet diese eine Bewertung der Unternehmenssituation - das "Rating". Dazu sind die Kreditinstitute nach den Vorgaben aus Basel II / Basel III und der Bankenaufsicht verpflichtet.

Unternehmen sollten mit ihren kreditgebenden Banken und Sparkassen über die Ergebnisse des Rating sprechen. Denn die Ratingergebnisse sind eine wesentliche Grundlage jeder Kreditentscheidung.

Denn wenn Unternehmen ihre Verhandlungsposition realistisch einschätzen wollen, geht dies nicht ohne Kenntnis der Ratingergebnisse.

Mittelstandsberater beobachten immer wieder, dass diese Gespräche oft nicht stattfinden. Oder auch, dass nicht umfassend und offen über die Ergebnisse gesprochen wird.

Wenn Ihre Bank oder Sparkasse Sie nicht über die Ergebnisse des Rating informiert - dann fragen Sie nach! Die Information über das Rating sollte in einer Geschäftspartnerschaft aus unserer Sicht zum fairen Umgang gehören. Denn schließlich haben Sie die Informationen für das Rating Ihrer Banken bereitgestellt. Also sollten Sie auch das Ergebnis erfahren.

Unternehmen sollten

  • die Ratingnoten ihrer Banken und Sparkassen kennen und die Bedeutung der Noten für deren weitere Kreditvergabebereitschaft realistisch einschätzen können,
  • die Ratingnoten ihrer verschiedenen Banken und Sparkassen vergleichen können.

Dafür haben DIE KMU-BERATER - Bundesverband freier Berater eine umfassende Information für Unternehmen erarbeitet mit folgenden Abschnitten:

  • Was ist ein Rating? - Eine kurze Beschreibung
  • Die Notenskalen der Ratingsysteme im Vergleich - Hinweise zum Gebrauch der Vergleichsübersicht
  • Darstellung der Notensysteme in einer 7er-Skala - Auf Basis der sieben Stufen können Sie die Bedeutung der Ratingnoten realistisch einschätzen
  • Vergleich der Notensysteme - Tabellarische Übersicht

Diese Information "Vergleich der Notensysteme der Ratingverfahren der deutschen Kreditinstitute für Unternehmen" können Sie hier im PDF-Format herunterladen.

Unternehmen sollten im Gespräch über das Rating Ihren Banken und Sparkassen die folgenden sechs Fragen stellen:

  1. Wesentliche Kennzahlen, Fragen und Kriterien, die in das Rating einfließen?
    Denn nur, wenn Sie diese kennen, können Sie den Kreditinstituten auch umfassende Informationen dazu zur Verfügung stellen.
  2. Ratingnote auf der Skala der Bank?
  3. Ausfallwahrscheinlichkeit hinter der Ratingnote?
    Nur auf dieser Basis können Sie die Ratingnoten Ihrer verschiedenen Banken und Sparkassen vergleichen, da die Notensysteme selber sich stark unterscheiden.
  4. Bedeutung der Ratingnote für die weitere Kreditvergabebereitschaft?
  5. Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens aus Sicht der Bank?
    Nutzen Sie den anderen Blickwinkel Ihres Bankbetreuers für einen selbstkritischen Blick auf Ihr Unternehmen.
  6. Hinweise zu Verbesserungen im Unternehmen, die wiederum das Ratingergebnis positiv beeinflussen könnten?

Fragen Sie auch nach dem ausführlichen "Erläuterungsbericht" zu Ihrem Rating. Jede Bank oder Bankengruppe hat entsprechende Formate.

"Vergleich der Notensysteme der Ratingverfahren der deutschen Kreditinstitute für Unternehmen" im PDF-Format herunterladen.

Das Rating ist nicht die alleinige Grundlage einer Kreditentscheidung. Im Gespräch mit dem Betreuer Ihrer Bank oder Sparkasse sollten Sie daher weiterhin fragen nach:

  • Kapitaldienstfähigkeitsberechnung
    Damit ermittelt die Bank, ob Ihr Unternehmen genügend Liquidität zur Verfügung haben wird, um Zinsen und Tilgung dauerhaft und pünktlich bezahlen zu können.
  • Bilanzgliederung
    Das ist eine tabellarische Auswertung der drei letzten Jahresabschlüsse Ihres Unternehmens. Zahlen daraus fließen auch in das Rating ein.
  • Blankoanteil Ihres Kreditengagements
    Das ist die Summe der Ihnen von der Bank zur Verfügung gestellten Kreditlinien reduziert um die von Ihnen der Bank zur Verfügung gestellten Sicherheiten - diese allerdings in der Bewertung der Bank.

Erst wenn Sie diese Informationen gesammelt vorliegen haben, können Sie Ihre Verhandlungsposition gegenüber Kreditgebern umfassend und realistisch einschätzen.

In der Beratung erleben wir KMU-Berater immer wieder, dass nicht alle Kreditinstitute ihren Kunden diese Informationen gerne und umfassend geben. Sie sollten dann freundlich und beharrlich dran bleiben.

Wenn Sie dabei Unterstützung wünschen, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

KVP-Werkstatt Neues vom 06.09.2016

Fachkräftemangel ist im Gastgewerbe das größte Problem, jetzt und in Zukunft. Gabriele Roggenthien und Erhard Stammberger bieten für das Gastgewerbe ein zweitägiges Trainingskonzept an, mit dem gute Mitarbeiter im Betrieb gehalten und neue Fachkräfte schneller und nachhaltiger ins Team eingebunden werden. Aus Mitteln des Bundesarbeitsministeriums können dafür großzügige Zuschüsse fließen.

Eigenverantwortung und Zufriedenheit, Kommunikation im Team, Optimierung der Arbeitsabläufe sind Grundlagen, um gute Mitarbeiter an den Betrieb zu binden und diesen als Arbeitsplatz für neue Mitarbeiter attraktiv zu machen. Personalentwicklung ist in Großunternehmen eine Selbstverständlichkeit, im Gastgewerbe aber oft noch ein Fremdwort. Dabei  können schon kleine Maßnahmen Großes bewirken.

Die Organisations- und Personalentwicklerin Gabriele Roggenthien  hat ein Instrument entwickelt, das auch im Gastgewerbe hervorragend eingesetzt werden kann. Der Name „KVP-Werkstatt“ steht für „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“. Mit Unterstützung des erfahrenen Hotelberaters Erhard Stammberger wird diese Methode nun auch im Gastgewerbe für das Reflektieren und Optimieren von Arbeitsabläufen eingesetzt und bewirkt nachhaltige Veränderungen bei der Teamförderung.

Am ersten von zwei Tagen simulieren dabei 9 bis 24 Teilnehmer an einem realen Produkt – Gartenschläuche – einen „Produktionsprozess“ mit administrativen und externen Prozessen. Sie verstehen dabei das detaillierte Ineinandergreifen von Teilprozessen in einem Unternehmen. Durch die aktive Einbindung in eine „echte“ Rolle erleben sie, wie sich bestehende, nicht optimale Prozesse und deren Veränderungen auswirken. Sie erkennen, wie sie selbst von der aktiven Mitarbeit an Verbesserungen profitieren.

Innovativ und bedeutend für den Lernerfolg ist dabei der Wechsel zwischen Simulieren einerseits und Übertragen in die eigene Arbeitsumgebung andererseits. Die Teilnehmer finden am zweiten Tag ganz neue Verbesserungsansätze für ihr Arbeitsumfeld, bis zum Starten konkreter Projekte. Der Erfolg kommt nicht durch PowerPoint Präsentationen eines betriebsfremden Beraters, sondern durch praktisches Mitmachen, Erleben und Umsetzen selbst gewonnener Erkenntnisse durch die Mitarbeiter verschiedener Abteilungen selbst. Die Teilnehmer werden somit ihre eigenen Unternehmensberater. Ein weiterer positiver Effekt dieser Methode: Die Teams arbeiten mit viel Spaß, entwickeln einen vorher nicht gekannten Ehrgeiz und gehen anschließend hoch motiviert in ihren Arbeitsalltag zurück.

Fördermittel bis zu 80 % vom Staat

Gabriele Roggenthien und Erhard Stammberger sind autorisierte Berater des Programms „unternehmensWert:Mensch“ des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. Damit kann diese innovative Personalentwicklungsmaßnahme mit 50 %, bei Unternehmen mit bis zu zehn Vollzeitmitarbeitern sogar mit 80 % der Kosten gefördert werden. Frau Roggenthien hat langjährige praktische Erfahrungen in der Personalarbeit in Dienstleistungsunternehmen, Stammberger ist u.a. zum Personalmanager beim RKW Hamburg ausgebildet und über 35 Jahre in Tourismus und Hotellerie erfahren

Auskünfte geben Gabriele Roggenthien, Tel. 04431-708937, info@roggenthien.com und Erhard Stammberger, Tel. 0441-94919554, info@hotel-resort-consulting.de


Gut gehender Landgasthof zu verkaufen Neues vom 12.07.2016

Landkreis Cloppenburg:

Auf Veranstaltungen spezialisierter Landgasthof mit gutem Umsatzpotenzial zu verkaufen.

 Bevor stehender Generationswechsel bei einem alt eingesessenen, in der Region bestens eingeführten Betrieb, der sich konsequent auf gut kalkulierbare Veranstaltungen konzentriert und im Tagesgeschäft nur einen kleinen Gastraum mit ca. 40 Plätzen ohne a la carte-Küche betreibt.

Klimatisierter Saal mit mehr als 300 m² und großer Thekenanlage.

Partyraum mit ca. 100 m² und großer Theke.

Clubraum mit ca. 90 m² und Theke.

Tagungsraum mit ca. 30 m².                                Biergarten.

Voll ausgestattete Küchenräume und diverse Nebenräume.

Darüber hinaus eine spezielle Sportanlage, die dem Betrieb zu allen Jahreszeiten ein Alleinstellungsmerkmal in einem größeren Einzugsgebiet mit gastronomischem Umsatzpotenzial verschafft. Der örtliche Schützenplatz und Dorfplatz befindet sich direkt am Haus. Die Hauptstraße führt direkt vorbei.

Der Betrieb wurde laufend modernisiert und ist bestens gepflegt. Parkplätze stehen ausreichend zur Verfügung, daneben eine Garage und zwei Carports.

Zwei Wohnungen mit jeweils 100 m² gehören zum Objekt.

Voll inventarisiert (inkl. Kleininventar), kann nach Absprache übernommen und nahtlos weiter betrieben werden. Es ist geplant, dass der Verkäufer den Käufer über mehrere Monate nicht nur in den Betrieb, sondern auch die örtlichen Verhältnisse einführt.

Ein Energieausweis ist angefordert.

 Bezugsverpflichtungen (Brauereibindung etc.) bestehen nicht.

 Alle Angaben zum Objekt sind nach den Angaben des Eigentümers und vom Käufer zu überprüfen. Eine Haftung von mir wird hierfür nicht übernommen.

 In der Region zwischen Oldenburg und dem Emsland werden die Feste noch ausgiebig gefeiert, wie sie fallen. Das ist der richtige Betrieb für ein fleißiges Fachehepaar, das mit flexibel einsetzbaren Mitarbeitern gutes Geld verdienen will.

Auf Grund der örtlichen Marktstellung des Betriebs muss der Verkauf vertraulich erfolgen. Weitere Informationen werden daher erst nach Abgabe einer Vertraulichkeitserklärung gegeben.

Der Kaufpreis inkl. Groß- und Kleininventar beträgt nur 420.000 €.

Die Grunderwerbssteuer (5 %) sowie die üblichen Notar- und Gerichtskosten (ca. 1,5 %) sind vom Erwerber zu zahlen. Der Käufer trägt für meine Tätigkeit keine Kosten. Ich habe den Alleinauftrag, Besichtigungstermine sind ausschließlich mit mir zu vereinbaren. Ihre Kontaktaufnahme wird auf Wunsch vertraulich behandelt.

Was Steuerberater leisten, und was (meistens) nicht Neues vom 25.03.2016

Unternehmer sind in besonderem Maße den Tücken des deutschen Steuerrechts ausgesetzt. Etwa ein Drittel der Weltliteratur zum Thema Steuern befasst sich mit dem deutschen Steuerwesen. Man sollte meinen, damit haben Steuerberater gut zu tun.

Für die meisten Mittelständler ist der Steuerberater erster Ansprechpartner, wenn es um Zahlen geht. Denn Steuerberater machen oft ihre Buchführung, und für Jahresabschlüsse sowie Steuererklärungen haben sie sogar ein gesetzlichen festgelegtes Monopol, wenn der Unternehmer es nicht selbst oder mit eigenen Angestellten erledigt.

Nun betrachten Buchführung und Steuererklärungen immer das Ergebnis eines Unternehmens im Nachhinein, und im Allgemeinen auch nach den Regeln, nach denen der Staat das aus steuerlichen und rechtlichen Gründen wissen will. Daher ist zum Beispiel die Gliederung eines Jahresabschlusses im Handelsgesetzbuch (HGB) festgeschrieben, und das wichtigste Regelwerk des Steuerberaters ist die Abgabenordnung (AO).

Wenn man aber das eigene Unternehmen über seine Zahlen „verstehen“ und die wahren Ursachen für Erfolg oder Misserfolg herausfinden will, kommt man um differenziertere Betrachtungen der Zahlen nicht herum. Dafür gibt es aber keine Gesetze und Verordnungen des Staates. Diese Zahlen bekommt man auch nicht immer aus der „Betriebswirtschaftlichen Auswertung“ (BWA) des Steuerberaters.

Unternehmenszahlen, sowohl bei Erträgen wie bei Kosten, aufzubereiten und zu interpretieren, das ist „Controlling“. Das ist wichtig, nicht nur für das Verstehen der Vergangenheit, sondern auch für das Planen der Zukunft. Es beginnt beim Business Plan, geht aber weiter in der Arbeit des laufenden Betriebs. Mindestens einmal im Monat sollte sich ein Unternehmer mit den Zahlen der Vergangenheit und der Zukunft auseinander setzen. Ergründen, warum es besser oder schlechter gelaufen ist als geplant. Die Entwicklung über die Zahlen verständlich machen. Und dann ggf. auch Geldgebern wie Banken erklären können. Das steigert deren Vertrauen und Bereitschaft, im Falle der Expansion oder von vorüber gehenden Schwierigkeiten, neues Geld zu geben.

Gute Unternehmensberater, möglichst mit Branchenerfahrung, wissen, wie man diese Zahlen ermittelt und aufbereitet. Oft wissen sie besser als Steuerberater, auf welche Zahlen es im speziellen Fall wirklich ankommt und wie man sie präsentiert. Zahlenfriedhöfe sind nämlich nicht aussagekräftig und zielführend. Vertrauen Sie sich daher einem guten Unternehmensberater an, zu dem Sie Vertrauen haben und der Referenzen vorweisen kann. Der Steuerberater kann dann immer noch machen, was er gelernt hat und worauf er spezialisiert ist: Ihre Jahresabschlüsse und Steuererklärungen machen.

Gastronomiebetrieb im Nordwesten gesucht Neues vom 15.03.2016

 

Für einen aus der Branche stammenden Investor, der ca. 1 Mio. € in einen reinen Gastronomiebetrieb investieren will (kein Hotel !), suche ich ein entsprechendes, rentables, gut gehendes Restaurant mit Betreiber in Nordwestdeutschland zum Kauf.

Ggf. kommt auch ein Betrieb in Frage, der zwar keinen Betreiber hat, für den aber ein Betreiber gewonnen werden kann. Möglich ist auch ein "Sale and lease back", d.h. der Verkauf und die gleichzeitige Anpachtung eines Betriebs, die ja aus verschiedenen Gründen für den einen oder anderen Gastronomen Sinn machen kann.

Eine vertrauliche Abwicklung ist garantiert.


unternehmensWert:Mensch Neues vom 28.09.2015
Qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und für das Unternehmen zu erhalten wird gerade für den Mittelstand zu einer immer größeren Herausforderung. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat daher das Förderprogramm "unternehmensWert:Mensch" aufgelegt, das die Begleitung geeigneter Maßnahmen durch besonders ausgewählte und qualifizierte Fachberater fördert. Zu diesen autorisierten Prozessberatern gehöre auch ich.

Bis zu 10 Beratungstage können bei Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern mit 50 % des Beratungshonorars gefördert werden. Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern (es werden Vollzeitäquivalente gerechnet) werden sogar mit 80 % des Honorars gefördert.
 
In Zusammenarbeit mit meiner Kollegin Gabriele Roggenthien biete ich ein sehr wirksames 2-Tage-Programm an, in dem Ihre Mitarbeiter selbst auf kreative Art Verbesserungen von Arbeitsabläufen im Unternehmen und Umsetzungsmöglichkeiten hierzu entwickeln. Sprechen Sie mich an, damit wir Ihnen vorstellen, wie Sie in wenigen Tagen verblüffende Ergebnisse erzielen, die Ihr Team dabei noch motivieren.
 
 
 
 
Offensive Mittelstand Neues vom 19.06.2015

In diesen Tagen habe ich von der Offensive Mittelstand die Autorisierung als Berater und Dozent erhalten.

Die „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland” ist ein nationales Netzwerk, das sich für die Entwicklungsmöglichkeiten des Mittelstandes in Deutschland einsetzt. Es leistet unter dem Dach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) einen Beitrag zur Mittelstandsinitiative der Bundesregierung.

Ich bin nun autorisiert, die Instrumente der Offensive Mittelstand aktiv einzusetzen und anzuwenden:

INQA- Unternehmenscheck – „Guter Mittelstand“
Erfolg ist kein Zufall – Wie lassen sich Arbeitsgestaltung und Organisation verbessern?

INQA-Check „Personalführung“
Selbstbewertung zur Führungsqualität und zur Vorbereitung auf den demografischen Wandel

INQA-Check „Wissen & Kompetenz“
Selbstbewertung zur Nutzung der Wissenspotenziale im Unternehmen

Die Potenzialanalyse für mittelständische Unternehmen
Innovation sichert Erfolg

In wenigen Stunden kann ich durch einen neutralen, auf wissenschaftlicher Grundlage erstellten Check gemeinsam mit Ihnen prüfen, welchen Handlungsbedarf Sie in folgenden Themenfeldern haben:

Strategie - Liquidität - Risikobewertung - Führung - Kundenpflege - Organisation - Unternehmenskultur - Personalentwicklung - Prozesse - Beschaffung - Innovation.

Für Verbände, Kammern, Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Innungen biete ich Unternehmerseminare an, bei denen der Check gemeinsam erarbeitet wird. Sprechen Sie mich an.

Erhard Stammberger
Trommelweg 43A, D-26125 Oldenburg
Tel. 0441 / 94 91 95 54
Mobil 0175 / 2 05 08 65

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